Im März 1998 legte Konrad Bauer mit der Gründung seiner Einzelfirma den Grundstein für den heutigen Erfolg der Dekoba Werbung GmbH. Kurz nach der erfolgreich absolvierten Prüfung zum Schauwerbegestalter (IHK) meldete er im Alter von 21 Jahren bei der Stadt Merzig sein Gewerbe zum Vertrieb von Dekorationsartikeln und zur Herstellung von Schaufensterdekorationen an.
Die Suche nach einem gut klingenden Firmennamen gestaltete sich indes auch als nicht sehr schwierig, denn aus den Worten Deko, abgeleitet von Dekoration (dem Vorgängerberuf des Schauwerbegestalters) und den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens ergab sich der Firmenname DeKoBa, abgekürzt für Dekoration Konrad Bauer. Passend zum erlernten Beruf des Schauwerbegestalters erfolgte die Wortschöpfung des Zusatzes Schauwerbung. Ein Wort, das es übrigens laut Duden eigentlich gar nicht gibt.
Schnell merkte er jedoch, dass die rasch wachsende Kundschaft aber mehr nach Folienschriften, Beschriftungen und Aufklebern verlangte, die den Bereich Dekoration relativ schnell übersteigen sollten.
Auf Grund einer Anregung der Kreisstadt Merzig, erfolgte zunächst die Miete und 2001 die erste Anschaffung eines Digitaldruckers zu werbetechnischen Produktionszwecken. Damit war Dekoba absolut innovativ und seiner Zeit um einiges voraus, prophezeiten doch alle Siebdruckunternehmer dem Digitaldruck ein schnelles Ende. Ein riesen Irrtum wie wir heute wissen. Dekoba war damit der erste Anbieter professioneller digitaler Großformatdrucke im gesamtem Saarland. Bereits im September 1998 erfolgte die erste Einstellung einer Auszubildenden, viele weiter sollten bis heute folgen.

Da die Firmenräume bald aus allen Nähten zu platzen drohten erfolgte im Jahre 2000 der Erwerb und Umbau des Hauses Hochwaldstraße 66 durch den geschäftsführenden Gesellschafter der mittlerweile zur GmbH umfirmierten Dekoba GmbH Konrad Bauer.
Nach Renovierung des Wohnhauses und Neubau einer Produktionshalle erfolgte im August 2001 der Umzug in die neuen Räumlichkeiten, die mit genügend Platz für die weitere Entwicklung geplant und realisiert wurden.
Die Zahl der Mitarbeiter war mittlerweile auf 4 angestiegen.